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"Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurücklegen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

Zitat von John Ruskin (1819-1900)

Eine oft zitierte Weisheit in heutigen Managementkreisen, die auch nach weit über 100 Jahren nichts von seiner Aktualität, gerade auch in unserer "GEIZ IST GEIL"-Zeit, verloren hat.

Globalisierte Märkte - globalisierte Preise – Wertigkeiten, die verloren gehen und keiner scheint es zu bemerken – scheinbare Transparenz, Rabattschlachten, die manche Unternehmen keine seriösen Kalkulationen mehr erlauben. Darüber hinaus geht der Blick fürs Wesentliche verloren und man möchte gerne am "Big Business" teilhaben. "Meetings" werden angesetzt und gar Wichtiges besprochen und zerredet, Kostenstrukturen virtuell aufgebaut und auseinander dividiert und schön gerechnet. Excel-Tabellen können so schön aussehen. Ruinöse Beschlüsse gefasst und ohne Bedacht auf die Konsequenzen versucht umzusetzen.

Verantwortlichkeiten für das soziale Umfeld werden übersehen und plötzlich steht man isoliert da, ohne zu wissen warum. Wachsende Wettbewerbs- und damit verbundenen Umsatz- und Ergebniseinbrüche beginnen für viele Unternehmen oft schleichend und gehen mit einer stoischen Betriebsblindheit einher. Manche Unternehmer wissen nicht einmal wirklich, was "Controlling" ist und bedeutet und wie dieses wichtige Instrument richtig einzusetzen ist.

So beginnt oft der Prozess einer negativen Geschäftsentwicklung, und wird dann dem Abwärtstrend nicht frühzeitig gegengesteuert, endet dies sehr häufig in einer die Existenz bedrohenden Unternehmenskrise.

Dazu kommt dann meist ein immer häufiger werdendes Phänomen, die "Procrastination", wie Psychologen das nennen (lat. pro = für und crastinus = folgender Tag). Umgangssprachlich hat sich das zu "Aufschieberitis" abgewandelt. Und die befällt immer mehr Menschen in der Krise gar überproportional. Da ist kein Lebensbereich ausgenommen.

In dieser Situation zeigen wir, mit unserer nunmehr rd. 35 Jahre bestehenden Erfahrung, unseren Netzwerken und Innovationen, wie durch eine gezielte Umstrukturierung und Sanierung der Abwärtstrend aufgehalten werden kann, und bieten die Lösungen aus einer Hand.

Unternehmenskrisen können oftmals Auslöser für neue Ideen und Konzepte sein und ungeahnte Kräfte und neue Motivationen freisetzen. Hierzu braucht es oft nur einen Anstoß von außen. Aber auch:

"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

Zitat von Michail Gorbatschow

 

 

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